Silvester steht vor der Tür


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Silvester steht vor der Tür…

 

Sind Sie schon bereit  für Silvester?

Wieder fast ein Jahr vorbei. Silvester klopft an die Tür. Gute Vorsätze, Freude in den Augen, Klingeln der Sektgläsern, Knallen und Böllern überall auf der Welt. Alle treffen den Jahreswechsel mit Glaube an das Morgen und Hoffnung und Euphorie für die Zukunft. Weit und breit ist es glitzernd, funkelnd, bunt, optimistisch, laut und einfach wunderschön. Herrliche Feuerwerke erfreuen Augen und Ohren und bringen das Herz zum Singen.

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Die Geschichte

Wissen Sie eigentlich warum heißt der letzte Tag des Jahres „Silvester“ und woher kommt der Brauch von Silvester auf Neues Jahr zu knallen und Bleigießen? Der 31. Dezember ist eigentlich nach dem heiligen Papst Silvester benannt, der das junge Christentum aus der Düsternis der Katakomben in eine strahlende Zukunft führte und später an diesem Tag in 335 in Rom starb. Im Jahre 1582 mit der Kalenderreform vom Papst Gregor XIII. und der Akzeptierung von dem Gregorianischen Kalender wurde der letzte Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember verlegt.

 

Der Brauch

Da Silvester kein christliches Fest  ist, gehen die Silvesterfeiern auf heidnische Bräuche zurück. Schon die alten Germanen fürchteten sich vor der Silvesternacht und sie haben versucht, die bösen Geister, Dämonen und Hexen, die in der Finsternis aus ihrem Versteck rauskommen, mit Krach und Knallen zu vertreiben. Davon stammt die Tradition heute, Böller und Feuerwerkskörper zu zünden, sowie auch Bleigießen und durch die gegossenen Figuren Hinweise auf die Ereignisse in dem neuen Jahr zu bekommen. Heute wird das Blei oft durch Zinn oder Wachs ersetzt oder einfach schaut man im Voraus in die Zukunft mit Karten legen oder Kaffeesatz lesen. So von Knüppeln an Baumstämmen durch Räucherwerk, Feuer, Glockengeläut, Schießen, Trommeln und Pfeifen später, bis zu den Silvester- Raketen und Feuerwerkskörper heute. Nur werden sie nicht dafür verwendet, das Böse zu verjagen, sondern das neue Jahr zu begrüßen, wie es sich gehört.


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Feiern

Wie die alten Orakeln und Wahrsager, wünschen sich die Leute einen „guten Rutsch“ ins neue Jahr und stoßen mit einem Glas Sekt mit dem Zauberspruch „Prosit Neujahr“ an, um mit den guten Wünschen und mit dem wohlschmeckendem Essen das Schicksaal positiv zu beeinflussen.

Silvester- Symbole

Man glaubt, dass wenn man eine Schuppe vom am Vorabend verspeisten Karpfen in die Geldtasche legt, soll das Glück und Geldsegen im nächsten Jahr bringen. Da das Schwein als Symbol für Wohlergehen anerkannt ist, schenkt man sich oft ein Marzipanschweinchen zum Neuen Jahr. Glücksbringer ist auch der Schornsteinfeger, der wegen seiner schwarzen Kleidung an den Teufel erinnert und den Teufel selbst oder mit seiner Hilfe andere Geister bannt. Als Glückssymbol ist auch das vierblättriges Kleeblatt anerkannt, weil das etwas sehr außergewöhnliches ist. Man glaubt, dass es Glück nur dann bringt, wenn man es verschenkt und es muss zuvor dieses ohne zu Suchen gefunden werden. Ein schönes kleines Geschenk ist auch der Glückspfennig (Glückscent), bestehend aus Kupfer, der alle bösen Zauber löst und die Liebesfähigkeit fördert. Der Glaube an die Kraft des Hufeisens, Böses abzuweisen und Glück zu bringen, ist in der ganzen Welt verbreitet, weil es die Form des aufgehenden Mondes hat. Nach den Sagen der alten Germanen ist auch der Glückspilz (der Fliegenpilz) anerkannt, da der germanische Gott der Extase und der Erkenntnis, Wotan für die Entstehung der Fliegenpilze zuständig ist.

 


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Als Glückskäfer gilt auch der Marienkäfer, der seit dem Mittelalter der Gottesmutter Maria geweiht worden ist und bannt Hexen und Unglück. Die schwarze Katze zählt auch zu den Glücksbringern, da sie magische mitunter gefährliche Fähigkeiten haben soll und mit den Hexen verbunden ist. Die Elefanten bringen auch Glück, denn man glaubt, wer ein Elefant besitzt, dessen täglich Brot ist dadurch gesichert.

 

Haben Sie schon die Silvesterpläne geschmiedet?

 

Alleine zu Hause feiern ist einsam und langweilig. Man soll das Neue Jahr bunt und laut im Freundeskreis treffen, damit es auch anmutig ist. Sind Schon neugierig auf unsere Angebote?  Hier finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt:


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Weihnachtsmärkte

Lebkuchen, Glühwein und vorweihnachtliche Stimmung

Bei diesen Weihnachtsmärkten lohnt sich ein Besuch!

1. Bremer Weihnachtsmarkt
2. Dresdner Striezelmarkt
3. Frankfurter Weihnachtsmarkt am Römerberg
4. Kölner Weihnachtsmarkt am Dom
5. Leipziger Weihnachtsmarkt
6. Nürnberger Christkindlesmarkt
7. Plauener Weihnachtsmarkt
8. Ulmer Weihnachtsmarkt
9. Wiesbadener Sternschnuppenmarkt

Weihnachtsmarkt

Bremen Weihnachtsmarkt
1. Bremer Weihnachtsmarkt
Stadtmusikanten und Turmbläser in Bremen

Die Wunschzettel sind geschrieben, und die Vorfreude auf das Fest der Liebe steigt von Tag zu Tag. Auch Bremens gute Stube trägt ihren Teil dazu bei und lädt ab dem 27. November zu einem beschaulichen Bummel über den Weihnachtsmarkt an. Zwischen Rathaus und Stadtmusikanten, Roland und Schütting entsteht ein zauberhaftes Dorf aus Buden und Karussells. 

Ein besonderes Highligt sind die Turmbläser, die jeden Samstag und Sonntag um 18 Uhr vom Rathausbalkon spielen. Die Innenstadt ist bequem zu erreichen: mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Haltestellen Am Brill, Domsheide, Obernstraße oder Schüsselkorb.

Öffnungszeiten: Mo. – Do. 10.00 – 20.30 Uhr, Fr. und Sa. 10.00 – 21.00 Uhr, So. 11.00 – 20.30 Uhr

2. Dresdner Striezelmarkt
Dresdner Christstollen und die weltweit größte erzgebirgische Stufenpyramide

Der Dresdner Striezelmarkt ist der bekannteste Weihnachtsmarkt im Osten Deutschlands und einer der ältesten in ganz Deutschland.

Er ist vor allem bekannt für seine traditionell gefertigten Waren aus der Region und Erzeugnisse sächsischer Volkskunst wie z.B: Keramik aus der Lausitz, Plauener Spitzen, gedrechselte Waren aus dem Erzgebirge, mundgeblasener Baumschmuck aus der thüringischen Glasbläserstadt Lauscha und natürlich echter Dresdner Christstollen und andere sächsische Köstlichkeiten. An jedem Wochenende findet ein besonderes Programm auf dem Striezelmarkt statt. Wie z.B: das Pfefferkuchenfest, das Stollenfest, das Pyramidenfest und die Bergparade. Der Striezelmarkt ist bekannt für seine schöne weihnachtliche Gestaltung. Im Herzen des Marktes befinden sich eine riesige, geschmückte Fichte sowie die weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide.

Öffnungszeiten: vom 29. November bis zum 24. Dezember 2017 täglich 10 bis 21 Uhr, am Eröffnungstag ab 16 Uhr und am 24.12. bis 14 Uhr

 


Dresdner Striezelmarkt

Frankfurt Weihnachtsmarkt
4. Kölner Weihnachtsmarkt am Dom
Der größte Weihnachtsbaum im Rheinland

Direkt am Kölner Dom, Nähe Bahnhof, malerisch im Schatten der hohen Domtürme und des Römisch-Germanischen Museums gelegen, laden in der Adventszeit vor Weihnacht 160 halbrunde Pavillons mit über 70 vorführenden Kunsthandwerkern zu einem weihnachtlichen Bummel ein.

Der Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz ist zweifellos der imposanteste unter den Kölner Weihnachtsmärkten. Hier gibt es keine Gassen, sondern der Weg führt rundherum an den einheitlich aussehenden Buden, die sich wie eine Schnecke auf dem Platz winden.

Endpunkt ist eine besondere Attraktion, nämlich der etwa 20 Meter hohe Weihnachtsbaum, der größte im Rheinland.

Öffnungszeiten: Vom 27. November 2017 bis zum 23. Dezember 2017,  sonntags bis mittwochs 11 bis 21 Uhr, donnerstags und freitags 11 bis 22 Uhr, samstags 10 bis 22 Uhr


Leipzig Weihnachtsmarkt
6. Nürnberger Christkindlesmarkt
Das Städtlein aus Holz und Tuch

Auf dem Nürnberger Hauptmarkt, im Herzen der Stadt, öffnet in jedem Jahr Deutschlands berühmtester Weihnachtsmarkt, der Nürnberger Christkindlesmarkt, seine Buden für Besucher aus der ganzen Welt. Immer am Freitag vor dem ersten Advent eröffnet das Nürnberger Christkind um 17.30 Uhr von der Empore der Frauenkirche aus mit dem feierlichen Prolog seinen Markt.

Bis zum Heiligen Abend besuchen jährlich mehr als zwei Millionen Menschen aus aller Welt den Christkindlesmarkt. Etwa 180 Holzbuden, dekoriert mit rot-weißem Stoff, geben dem Christkindlesmarkt den Beinamen „Städtlein aus Holz und Tuch“.

Beliebte Erinnerungsstücke oder Mitbringsel sind die „Nürnberger Zwetschgenmännle“, Figuren ausgetrockneten Pflaumen. Für die Stärkung während des Marktbummels dürfen natürlich Nürnberger Rostbratwürste und Glühwein nicht fehlen.

Öffnungszeiten: 01.12. bis 24.12.2017 Montag – Sonntag: 10:00 Uhr – 21:00 Uhr, Heilig Abend 24.12.: 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Eröffnungstag 01.12.:10:00 Uhr – 21:00 Uhr, Eröffnung mit Prolog:17:30 Uhr


Ulm Weihnachtsmarkt
8. Plauener Weihnachtsmarkt
Seit 300 Jahren Tradition im Vogtland

Der Plauener Weihnachtsmarkt hat eine bereits 300-jährige Tradition hinter sich und hat sich mit der Zeit zum größten Weihnachtsmarkt des Vogtlandes entwickelt.

Wie jedes Jahr wird der Markt mit einem feierlichen Licht’l Umzug, welcher das Licht aus dem Bergwerk zum Weihnachtsmarkt bringt, eröffnet. Danach geht es vier Wochen lang stimmungsvoll und festlich zu: der Altmarkt erstrahlt in seinem festlichen Gewand, die Pyramide dreht sich, es riecht nach Glühwein und gebrannten Mandeln.

An allen Tagen um punkt 16 Uhr erscheint der Weihnachtsmann und auf der Bühne wird täglich mit einem abwechslungsreichen Programm für gute Stimmung bei Groß und Klein gesorgt.

Öffnungszeiten: Vom 28. November bis 23. Dezember 2017 Montag – Donnerstag 10.00–20.00 Uhr,  Freitag und Samstag 10.00–21.00 Uhr Sonntag 11.00–20.00 Uhr

3. Frankfurter Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg
Bethmännchen und das große“Stadtgeläute“

Der Römer ist das historische Rathaus Frankfurt. Vor dessen Kulisse und der historische Fachwerkhäuser auf dem Römerberg findet einer der bedeutetsten und zugleich auch schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands statt. Die weihnachtlich geschmückten Marktstände bieten neben Kunstgewerbe, Glühwein, Bratwurst und Makronen auch Behtmännchen an, eine Frankfurter Spezialität.

Am Samstag vor dem 1. Advent findet von 16.30 bis 17 Uhr das nur 4 Mal im Jahr stattfindende und weltweit einmalige „Große Stadtgeläute“ statt. Alle 50 Glocken der 10 innerstädtischen Kirchen verbinden sich zu einem einzigartigen Konzert.

Öffnungszeiten: 23. November bis 22. Dezember 2017 Montags bis Samstags von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr,  Sonntags von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr


Köln Weihnachtsmarkt
5. Leipziger Weihnachtsmarkt
Der größte freistehende Adventskalender der Welt

Die Tradition des Leipziger Weihnachtsmarktes reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands.

Die seit Jahren größte Attraktion ist der weltgrößte freistehende Adventskalender. Öffentlichkeitswirksam wird vom 1. bis 24. Dezember 2012 täglich 16:30 Uhr (am 24.12. um 11:00 Uhr) eines der 3 x 2 Meter großen Fenster geöffnet.

Mit seinen etwa 250 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland gerecht. Traditioneller Hauptbereich des Weihnachtsmarktes ist der Marktplatz mit der 20 m hohen Fichte aus der Region.

Öffnungszeiten: 28. November bis 23. Dezember 2017 Sonntag bis Donnerstag: 10:00 bis 21:00 Uhr, Freitag und Samstag: 10:00 bis 22:00 Uhr, außer 28. November von 17:00 bis 21:00 Uhr, 22. Dezember von 10:00 bis 21:00 Uhr und 23. Dezember von 10:00 bis 20:00 Uhr


Nürnberg Christkindlesmarkt
7. Ulmer Weihnachtsmarkt
Vorweihnachtszeit unter dem höchsten Kirchturm der Welt

Über 130 Buden bieten im Herzen Ulms, direkt unter dem höchsten Kirchenturm der Welt, weihnachtliche Artikel zur Vorbereitung des Festes an. Ein besonderes Erlebnis ist die Möglichkeit, in der Ulmer Glashütte die Handwerker bei ihrer Kunst zu beobachten und anschließend einen vor Augen entstandenen Artikel zu kaufen.

Stimmungsvolle Momente, besonders für Kinder, bieten die Krippe mit lebendem Esel und Schafen, der Märchenwald, wo eine echte Dampflokomotive zu bestaunen ist sowie die Steiff-Schauhütte. In den Märchenjürten werden täglich Märchen erzählt. Konzerte und Chorgesänge, die vom Ulmer Dom aus erklingen, erfüllen die Gassen des Weihnachtsmarkts und verführen zum Mitsingen.

Öffnungszeiten: Vom 27.11. – 22.12.2017 täglich von 10 – 20.30 Uhr


Weihnachtsmarkt Plauen

Weihnachtsmarkt Wiesbaden
8. Wiesbadener Weihnachtsmarkt
Faszinierende Weihnachtswelt hinter 4 beleuchteten Toren

Der Sternschnuppenmarkt findet auf dem Schlossplatz zwischen Rathaus und Stadtschloss sowie rund um die Marktkirche statt.

Durch vier große beleuchtete Tore gelangen die Besucher in die faszinierende Welt des Marktes mit seinem knapp 30 Meter hohen Weihnachtsbaum, der mit 1.000 blau-goldenen Schleifen und 3.000 Birnen geschmückt ist. Ein mindestens ebenso attraktiver Blickfang ist die vor dem Weihnachtsbaum aufgebaute Krippe mit ihren lebensgroßen geschnitzten Holzfiguren.

Öffnungszeiten: Vom 28. November bis 23. Dezember 2017 Montag bis Donnerstag von 10.30 bis 21 Uhr, Freitag und Samstag von 10.30 bis 21.30 Uhr, Sonntag von 12 bis 21 Uhr

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Augsburg – Die Stadt der Fugger

Augsburg – „7 Gründe für eine erlebnisreiche

 

Reise in die Stadt der Fugger“!

7 Erlebnisse die Ihre Reise unvergesslich machen

 

  • Flanieren in südländischem Flair in der Altstadt
  • Den schönsten Renaissancebau nördlich Italiens – Das Rathaus
  • Prächtige Brunnen in der Maximilianstraße
  • Eine Aussicht bis in die Alpen vom Perlachturm
  • Eine Stadt in der Stadt – Die Fuggerei
  • Einen Besuch bei Kater Mikesch, Urmel und Co. im Augsburger Puppenkiste Museum
  • Glaskunst im Hohen Dom

Die Stadt Augsburg

 

Begeben Sie sich auf eine spannende Erkundungstour in einer der grünsten Großstädte Deutschlands und entdecken Sie die Mischung aus dörflichem Flair und Großstadtleben in Augsburg.

Mit rund ein Drittel an Grün- und Waldflächen lassen sich in Augsburg zahlreiche Orte finden. Verbringen Sie entspannte Stunden im Grünen und lassen Sie die Hektik der Stadt hinter sich.

Die charmante Altstadt, die elegante Maximilianstraße und der Rathausplatz sind sozialer Treffpunkt der Stadt.

Im Mozarthaus tauchen Sie in die spannende Geschichte der Familie Mozart und entdecken Sie Sammlungen, Stiche, Bücher, Musikinstrumente und handschriftliche Briefe der berühmten Familie, die die Besucher durchs Leben und die Musik der Mozarts führen und im beeindruckenden Fugger und Welser Erlebnismuseum wird der Einfluss im europäischen und weltweiten Wirtschaftsgeschehen der bedeutendsten Augsburger Patrizier-Familien im frühen 16. Jahrhunderts präsentiert.

Wussten Sie, dass Augsburg die Stadt mit den meisten Feiertagen in Deutschland ist? Die traditionsreiche Stadt feiert am 8. August das Augsburger Friedenfest – ihren eigenen Feiertag. 

 

Museum Augsburger Puppenkiste

 

Entdecken Sie die Welt der Puppen im Museum „die Kiste“. Berühmte Marionetten der Augsburger Puppenkiste in ihrer „natürlichen Umgebung“ erwarten Sie im erfolgreichsten Puppentheatermuseum Europas.

Die berühmtesten Fernsehemarionetten der Welt – der Kater Mikesch, Urmel, Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer, Kalle Wirsch unzählige andere der legendären „Stars an Fäden“ begeistern Jung und Alt.

Sonderausstellungen und Workshops stehen den begeisterten Besuchern zur Wahl. Entdecken Sie die Geschichten der beliebten Figuren am seidenen Faden und tauchen Sie in einer anderen magischen Welt.

Adresse: Spitalgasse 15, Augsburg

Die Fuggerei

Eine Stadt in der Stadt – die Fuggerei ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt. Im Jahr 1521 lebten ganze Familien in den damals 52 Häusern.

Die meisten Bewohner arbeiteten in ihren Wohnungen als Handwerker in deren eigenen Werkstätten. Heutzutage sind die Häuser 67 mit 142 Wohnungen. Eine eigene Kirche gibt es auch noch in der über 550-jährigen Fuggerei.

Feste Regeln und Traditionen gelten seit der Entstehung der Stiftung. Als Bewohner werden nur bedürftige katholische Augsburger aufgenommen und diese sollten sich mit kleinen Diensten für das Gemeinwohl einsetzen.

Beim Spaziergang durch die Fuggerei spürt man bis heute eine angenehm geordnete und idyllische Atmosphäre. Unternehmen Sie eine spannende Zeitreise und tauchen Sie in die faszinierende Geschichte von Jakob Fugger und seiner Familie.

Adresse: Fuggerei 56, Augsburg

Brunnen in der Maximilianstraße

Die drei prächtige Renaissance-Brunnen aus Bronze faszinieren die Gäste der Stadt entlang der Augsburger Maximilianstraße.

Die Augsburger Monumentalbrunnen sind ein Symbol fürs Ständesystem der Reichsstadt: Die Trias aus Herren-, Kaufmanns- und Handwerksstand. Der Augustbrunnen steht für den Herrenstand, der Merkbrunnen für den Kaufmannsstand und der Herkulesbrunnen steht für den Handwerkerstand.

Der älteste und figurenreichste der drei Augsburger Monumentalbrunnen ist der Augustusbrunnen, er befindet sich auf dem Rathausplatz. Im Grunde des Brunnens ist ein Augustus-Figur mit 2,5 Meter Höhe und Gewicht von 27 Zentner. Neben Augustus erkennt man vier weitere Brunnenfiguren, die die vier Flüsse Augsburgs symbolisieren: Lech, Wertach, Singold und Brunnenbach.

Im Zeitraum 1956 – 1960 wurden der Herkules-und der Merkurbrunnen von Adriaen de Vries entworfen. Wegen Beschädigungen durch Umwelteinflüsse wurden die Brunnenbronzen durch Kopien ersetzt. Im überdachten Innenhof des Maximilianmuseums sind die restaurierten Originale aufgestellt.

Der Hohe Dom

Vom Stadtzentrum kommend erblickt man im Norden der Altstadt die unverwechselbare Gestalt des Augsburger Domes. Neben der Basilika St. Ulrich und Afra, zählt der Augsburger Dom zu den bedeutendsten Gotteshäusern Augsburgs.

Über der Augsburger Altstadt erheben sich die beiden 62 Meter hohen Glockentürme des Bauwerkes. Die Ursprünge des Domes werden auf das 8. Jahrhundert datiert Der 113 Meter lange Sakralbau ist reich an mittelalterlichen Kunstwerken und zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Augsburgs.

Im Jahre 1331 wurde der ursprünglich romanische Dom um gotische Elemente ergänzt. Besonders an Westchor und Langhaus wurden entsprechende Veränderungen vorgenommen. Der imposante Ostchor konnte 1431 vollendet werden. Eine Um- und Ausgestaltung im Barockstil erfolgte zwischen 1655 und 1658.

Zwei Jahrhunderte später entfernte man die Barockelemente und nahm einen Rückbau im Stile der Neugotik vor. Die Ausstattung wurde durch wertvolle Plastiken und mittelalterliche Gemälde ergänzt. 1934 wurde der Augsburger Dom rekonstruiert und man war bemüht, dem Gotteshaus seine mittelalterliche Raumgestalt wiederzugeben. Auch die Farbgebung wurde nach altem Muster wiederhergestellt.

Besucher betreten den Dom Augsburg durch das prächtige Südportal. Die original Bronzetür aus dem 11. Jahrhundert gilt als ältestes Ausstattungsstück des Doms und kann im angeschlossenen Diözesanmuseum besichtigt werden. Zu den bedeutendsten Kunstwerken im Dom zählen Altargemälde von Hans Holbein und fünf Glasfenster an der Südseite des Doms, welche mit dem Mitte des 12. Jahrhunderts entstandenen Prophetendarstellungen die ältesten figürlichen Glasmalereien Deutschlands aufweisen.

Adresse: Frauentorstr. 1, Augsburg Öffnungszeiten: Täglich von 7:00 bis 18:00 Uhr

Die Altstadt

In der Augsburger Altstadt fühlt man sich ein bisschen wie in Italien, sie strahlt ein bezauberndes mediterranes Flair aus. Die engen Gassen und Winkel laden die Besucher zum Flainieren und gleichzeitig zum Verweilen in den gemütlichen, kleinen Restaurants oder Cafes ein.

Hier findet man keine große Kaufhäuser, sondern ausschließlich kleine Geschäfte, Gerbereien, Schmuckläden oder Galerien. Angenehmes südländisches Ambiente herrscht in der Augsburger Altstadt, da sie auch frei von Durchgangsverkehr ist.

Die Lechkanäle, die die Besucher auf dem Bummel durch die Altstadt erkunden, sind von Bedeutung des Wassers für Augsburg und gelten als Bestandteil der Augsburger Bewerbung um den Titel UNESCO-Welterbe.

Die Schrittgeschwindigkeit der Passanten in der Altstadt erscheint langsamer als in der restlichen Innenstadt. Als ob in den Gässchen die Uhren anders ticken. Tauchen Sie in die Zeitlosigkeit Augsburgs ein und erleben Sie unvergessliche Momente.

Das Rathaus

Das Rathaus ist eine der Augsburger Hauptsehenswürdigkeiten.

Einer der imposantesten Repräsentationsräume Deutschlands und eines der berühmtesten Renaissance-Kunstwerke Deutschland finden Sie im Augsburger Rathaus.

Der dortige bis 1624 entstandene Goldene Saal war im Krieg zerstört, aber nach einer Restaurierung wieder zum Leben gebracht. Er ist ein Höhepunkt deutscher Innenraumgestaltung und hat seinen Namen von seinem reichhaltigen Goldschmuck. Bei Ihrer Städtereise sollte der Goldene Saal unbedingt auf Ihrem Besucherprogramm Platz finden.

Der Saal aus Gold ist 14 Meter hoch, 552 Quadratmeter Fläche und beeindruckt nicht allein durch seine Dimensionen, sondern vor allem durch seine prachtvolle Ausstattung. Die Wände mit Gold, die Gemälde, die vier Meter hohen Seitenportale und die ganze originaltreue Rekonstruierung, die 30 Jahre lang dauerte, geben den Besuchern die Möglichkeit den Prachtsaal aus nächster Nähe mitzuerleben.

Adresse: Rathaus Augsburg, Rathausplatz 2, Augsburg

Der Perlachturm

Der Perlachturm wurde im Jahr 989 als Wachturm erbaut erbaut und im Laufe der Jahrhunderten erlebte er zahlreiche Umgestaltungen. Von 1614 bis 1616 wurde der Turm neben dem Rathaus von Elias Holl erhöht und so erhielt er sein heutiges Aussehen mit der Säulenkuppel, dem Zwiebeldach und der aufgesetzten Figur der suebischen Stadtgöttin Cisa.

Die Aussichtsplatform auf dem 70 Meter hohen Turm ermöglicht die Aussicht bis zu den Alpen und gehört zu den höchsten Gebäuden in Augsburg.

Adresse: Rathausplatz 6, Augsburg

Öffnungszeiten: Von Ostern bis Anfang November
täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

Zusätzlich an den Advent-Wochenenden
Fr–So von 14:00 bis 16:00 Uhr


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Wiener Sehenswürdigkeiten –
Entdecke Wiens schönste Orte

„7 gute Gründe für eine Reise nach Wien!“


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Entdecke welche Wiener Sehenswürdigkeiten die Stadt so lebenswert machen

 

Alt und neu, Geschichte und Modernes – so vielfältig und einzigartig harmonisch ist die Stadt Wien! Klaviermusik, Pferdekutschen und wunderschöne Schlösser mit hohen Fenstern verzaubern die faszinierten Gäste der Stadt. Die gemütlichen Kaffehäuser laden zum gepuderten Gebäck mit ausgefallenen Kaffeekreationen ein um dabei die Eindrücke der Wiener Sehenswürdigkeiten zu verarbeiten.

Die Magie des „lebenswertesten Stadt der Welt“ spürt man überall in Wien – barocke Bauwerke schmücken die prächtige Altstadt und entführen die Besucher in den längst vergangenen Jahren, als Wien die Hauptstadt des Kaisertums Österreich war und somit kulturelles und politisches Zentrum Europas.

Bis heute gehört Wien zu den wohlhabendsten Städten Europas und bietet neben den bekannten Highlights wie dem Prater, dem Stephansdom und dem Schloss Schönbrunn eine Menge weiterer Wiener Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse, die Sie nicht verpassen sollten!

7 Wiener Sehenswürdigkeiten für die sich die Reise lohnt:
1. Der Stephansdom – Wahrzeichen und eine atemberaubende Aussicht
2. Vienna Ring Tram – Stadtbesichtigung einmal anders
3. Auf den Spuren der Habsburger- Wo Sisi & Co. lebten und begraben sind
4. Museumsquartier – Eines der größten Museumsareale der Welt
5. Beethovenfries – Beethovens 9. Symphonie im Bilderzyklus
6. Heurigenlokale – Ein fantastischer Ort mit Weingenuß
7. Zum Figmüller – Die besten Wiener Schnitzel
Freie Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr

Mit der Vienna City Card fahren Sie kostenlos mit dem öffentlichen Nahverkehr zu allen Sehenswürdigkeiten. Weitere 210 Vorteile schonen Ihre Reisekasse…..

Ausflug in die wunderschöne Stadt Bratislava

Die slowakische Hauptstadt ist nur ca. 60 km von Wien entfernt und nach nur ca. 1 Std. Bahnfahrt erreichen Sie die einzigartige Haupstadt der Slowakei.

Nützliche Übersetzungshilfe

Wienerisch – Deutsch:
Beisl – Wirtshaus
Schanigarten – kleiner Gastgarten
Erdäpfel – Kartoffeln
Karfiol – Blumenkohl
Kren – Meerettich
Palatschinken – Eierkuchen
Paradeiser – Tomaten

1. Wiener Sehenswürdigkeiten – Der Stephansdom mit Panoramablick über die Stadt

Eine der bekanntesten Wiener Sehenswürdigkeiten und zugleich das bedeutendste Bauwerk Österreichs ist der Stephansdom. Ein Besuch des faszinierenden Wahrzeichen Wiens ist ein Muss für jeden Besucher.

Mit seiner Höhe von 107,2 Meter und vier Türme bietet der Stephansdom einen gigantischen Ausblick über Wien. Im Laufe der Jahrhunderte bis in die Barockzeit wurde die Innenausstattung vom Stephansdom immer wieder verändert. Zahlreiche wertvolle Altäre und Seitenkapellen, als auch der beeindruckende Domschatz können von den Besuchern besichtigt werden.

Adresse: Stephansplatz 3, 1010 Wien

2. Wiener Sehenswürdigkeiten – Vienna Ring Tram und eine Stadtbesichtiung einmal anders

Entdecken Sie Wiens Prachtstraße und ihre faszinierenden Highlights wie Staatsoper, Hofburg, Parlament, Rathaus und noch vieles mehr. Jede 30-Minuten fährt die Vienna Ring Tram vom Schwedenplatz eine Runde um den Ring.

Die Ringstraße ist Wiens berühmtester Boulevard. Er entstand Mitte des 19. Jahrhundert an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer, die die Wiener Innenstadt umschloss. Mit der Vienna Tram entdecken Sie ganz bequem die Wiener Sehenswürdigkeiten der Ringstraße und erfahren Wissenswertes über die berühmte Straße und ihre prunkvolle Gebäude.

Hören Sie entspannt die Infos verfügbar in acht Sprachen über Köpfhörer und genießen Sie die Fahrt.

*Kaufmöglichkeit der Tickets direkt in der Tram

*Ermäßigung mit der Vienna City Card

3. Wiener Sehenswürdigkeiten – Auf den Spuren der Habsburger – Wo Sisi & Co. lebten und begraben sind

Machen Sie eine unvergessliche Reise zurück in die Vergangenheit und erkunden Sie die einstigen Privatgemächer der Kaiserfamilie in dieser Wiener Sehenswürdigkeit. Tauchen Sie in den prächtigen Alltag der damaligen Monarchen und genießen Sie die besondere Begegnung mit der Kaiserin Elisabeth in der Hofburg (Sisi). Das ehemalige Zuhause vom Kaiser Franz Joseph und seiner Elisabeth mit ihren Kindern, der gesamte Hofstaat mit den Räumen für die Offiziere des kaiserlichen Stabes, der große Audienzsaal und das Konferenzzimmer, in dem Minister- und Kronrat tagten, sind zu besichtigen. Wohn- und Schlafräume von der Kaiserin und das Arbeitszimmer Kaiser Franz Josephs sind auch zu sehen. Der Blick hinter die Fassade der Kaiserin Elisabeth bietet den Besuchern interessante Details über Sisis Schönheitskult. Die Ausstellung verfolgt Kaiserin Elisabeths angestrengte Versuche jung zu bleiben. Verschiedene Accessoires, Sonnenschirme und Fächer beschreiben das Bild der als eitel bekannten Sisi.

Adresse: Michaelerkuppel, 1010 Wien

*Ermäßigung mit der Vienna City Card

Eine weitere Wiener Sehenswürdigkeit ist die Kaisergruft, bekannt noch als die Kapuzinengruft. Sie befindet sich am Neuen Markt unter der Kapuzinerkirche und wird von den gleichnamigen Ordensbrüdern betreut. Sie wurde für die Angehörige des ehemaligen österreichischen Herrscherhauses Habsburg bestimmt. In der Gruft haben seit dem Jahr 1633 149 Habsburger ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Sarkophage des letzten hier bestatteten Kaisers Franz Joseph I, seiner Frau Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi und des gemeinsamer Sohn Rudolph kann man hier sehen.

Adresse: Tegetthoffstraße 2, 1010 Wien

*Ermäßigung mit der Vienna City Card

5. Wiener Sehenswürdigkeit – Der Beethovenfries – Beethovens 9. Symphonie im Bilderzyklus

Der Bilderzyklus “Beethovenfries” wurde im Jahr 1901 von Gustav Klimt gemalt und findet sich im eigens geschaffenen Raum der Wiener Secession. Der Fries wurde dem berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven gewidmet und ist das Ideal des Zusammenwirkens der verschiedenen Künste – Architektur, Malerei, Skulptur und Musik.

Klimts kolossaler Wandzyklus wurde anlässlich der 14. Ausstellung der Vereinigung Bildender Künstler der Secession 1902 aufgestellt. Diese Wiener Sehenswürdigkeit zählt heute zu den Hauptwerken Klimts und gilt als einer der Höhepunkte des Wiener Jugendstils und der Wiener Sehenswürdigkeiten.

Adresse: Wiener Secession, Friedrichstraße 12 , 1010 Wien

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10 – 18 Uhr

6. Wiener Sehenswürdigkeiten – Heurigenlokale – Ein fantastischer Ort mit Weingenuß

Der Wiener Heurige ist so bekannt wie das Riesenrad, Schönbrunn oder die Lipizzaner. Das Wort “Heuriger” bezeichnet aber nicht nur das Lokal selbst, sondern auch ausschließlich Eigenbauweine der letzten Ernte und zeichnet sich durch seine leichte, süffige und bekömmliche Harmonie aus.

Diese Wiener Sehenswürdigkeit ist nicht nur ein Genuß für das Auge, sondern auch für Leib und Seele.

Wenn Sie nach einem gemütlichen, romantischen Platz zum Wohlfühlen in Wien suchen, bieten die echten Wiener Heurigenlokale mit ihren anheimelnden Gärten und gemütlichen Stuben angenehme Unterhaltung mit einem (oder auch mehreren) Glas feinem Wiener Wein.

Die Heurigen-Orte, an denen Sie das spezielle Wiener Flair spüren können, finden Sie am Stadtrand, z.B. in Stammersdorf, Nussdorf, Oberlaa, Grinzing oder Neustift. Die Heurigenorte und – lokale gehören zu den Wiener Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten.

Den echten Wiener Heurigen, in dem ausschließlich Wiener Wein ausgeschenkt wird, erkennt man am Föhrenbuschen und an einer Tafel mit dem Wort „Ausg’steckt“, das gleichzeitig anzeigt, wenn das Lokal geöffnet ist.

Das Heurigenbuffet bietet die Möglichkeit, aus einem vielfältigen Angebot eine individuelle Speisenauswahl aus frischen, saisonal abgestimmten, heimischen Produkten zusammenzustellen.

7. Wiener Sehenswürdigkeiten – Zum Figlmüller – Die besten Wiener Schnitzel

Wenn Sie schon in Wien sind sollten Sie sich unbedingt mit einem traditionellen Wiener Schnitzel verwöhnen. Es gibt ganz viele Orte an denen ein Wiener Schnitzel, aber in Wien schmeckt es natürlich besonders gut.

Ein typisches Wiener Schnitzel bekommen Sie im Restaurant Figmüller. Das in Wien beliebte Restaurant wurde im Jahr 1905 eröffnet und seitdem brät man fleißig Schnitzel da. Gemütliches Ambiente und freundliche, zuvorkommende Bedienung erwarten Sie im Restaurant „Zum Figmüller“. Eine Wiener Sehenswürdigkeit ist sicher die Größe des Fleischstücks. Das dünne knusprige Schnitzel reicht bis zum Tellerrand und ist so lecker, dass es ganz schnell gegessen wird. Als Beilage bekommen Sie einen echten Wiener Erdäpfelsalat oder knackige Salate nach Ihrer Wahl. Dazu genießen Sie tolle Weine aus dem eigenen Anbau.

Adresse: Wollzeile 5, 1010 Wien (Stammhaus)

Adresse: Bäckerstraße 6, 1010 Wien


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Warum du unbedingt nach Dresden reisen solltest

Die atemberaubende Frauenkirche Dresdens wurde nach dem Krieg durch ihren Wiederaufbau zu einem Symbol für Toleranz und Frieden.

Das Sakralbauwerk mit seiner beeindruckenden Architektur und religiösen Bedeutung ist ein Wahrzeichen Dresdens, das auf eine tausendjährige Geschichte blickt.

Entdecke interessante historische Fakten über die Frauenkirche in Dresden und tauche in die überwältigende Atmosphäre des Prachtbauwerks.

Adresse: An der Frauenkirche, Dresden

Öffnungszeiten: Mo–Fr 10–12 und 13–18 Uhr
Sa/So eingeschränkt (Freie Besichtigung in Abhängigkeit von Konzertproben)

Eintritt auf Spendenbasis

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Kennst du schon Berlin?

Ob Berlin mehr Brücken als Venedig hat kann man selbst bei einer ausgiebigen Schiffrundfahrt durch die schöne Hauptstadt erfahren.

Die Brücken sind manchmal recht niedrig und wenn man auf dem Deck sitzt, sollte man den Kopf schon mal einziehen wenn die Brücke auf einen zukommt. Es passiert aber nichts, da sind immer Aufpasser dabei!

Entdecke Berlin von einer anderen Perspektive und bestaune die Kombinationen von historischen Bauten und moderner Architektur.

Hier kannst du deine Brückentour zum Preis von 23,00 Euro buchen:

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